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Das Prinzip, brennbare Flüssigkeiten über einen Docht zu verbrennen und damit Licht zu erzeugen, ist seit Urzeiten bekannt. Die Zähflüssigkeit von Pflanzenölen und tierischen Fetten erschwerte jedoch jahrhundertelang wirklich zufriedenstellende technische Lösungen, die selten die Helligkeit einer Kerze überstiegen.
Mit der Entdeckung der mineralischen Öle, also des Petroleums, Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auf dem Gebiet der Beleuchtungstechnik jedoch ein gewaltiger technischer Fortschritt erreicht, der alle weiteren Entwicklungen des Industriezeitalters erst ermöglichte.
Petroleum hat einen hohen Energiegehalt und es ist dünnflüssig. Die kapillaren Eigenschaften eines Dochtes können das Petroleum in einer Lampe 20-25 cm nach oben saugen. Dort kann es in gasförmigen Zustand übergehen und mit mehr oder minder großer Flamme gleichmäßig verbrennen. |
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Grundsätzlich lassen sich sowohl Baumwoll- als auch Glasfaserdochte für Öllampen verwenden. Glasfaserdochte haben jedoch einen Vorteil: Glasfaserdochte bestehen aus einer Vielzahl feinster, geschmeidiger Glasfasern. Die Hohlräume dazwischen bilden die Kapillare. Dadurch werden diese Dochte nicht kürzer während des Abbrandes!
Stellen Sie die Dochtlänge immer so ein, daß ein rußfreier Abbrand gewährleistet ist.
Wir bieten Ihnen Dochte zu Vorzugspreisen an. |
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